Das Wirtschaft(lichtkeit)swunder von Dell!

Was würden Sie sagen, wenn ich heute bei Ihnen einen Farblaser-Drucker vorstellen würde, der nicht wirklich mehr kostet als seine Mitbewerber, bei dem sie für rund 10 Euro neue Toner bekommen und bei dem Sie niemals die Trommel oder Fixiereinheit auswechseln müssen. Und all das mit dem einem Namen darauf, der für höchste Qualität und guten Service steht. Würden Sie mir glauben? Besser nicht einfach so, aber nachdem Sie die Ergebnisse aus meinem Praxistest gesehen haben viellicht schon eher. Schon gespannt, wie sich der Dell C1760nw in der Praxis schlägt?

Praxistest des Dell C1760nw

Wir hatten den Dell C1670nw zum Test und sind vor allem von der Druckqualität begeistert. Aber auch in anderen Bereichen schlägt sich der Dell echt gut!

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wirtschaft(lichtkeit)swunder von Dell!
  2. LAN, WLAN, USB-Kabel und … ein Kensignton-Schloss?
  3. Mobil drucken ja – aber ohne AirPrint
  4. Man glaubt nicht, dass ein Farblaser derart schöne Ausdrucke erreichen kann
  5. Überraschend gut im Graustufentest…
  6. Das größte Ass im Ärmel: Die hervorragenden Folgekosten
  7. Doch der wahre Hammer sind die folgenden Toner
  8. Mehr Spar-Potential gefällig? Wie wär’s mit Energiesparen?
  9. Vorteile
  10. Nachteile
  11. Fazit: Es gibt kaum Gründe ihn nicht zu kaufen.
  12. Bewertung des Dell C1760nw

LAN, WLAN, USB-Kabel und … ein Kensignton-Schloss?

Diese Überschrift teilt Ihnen direkt bereits einiges mit. Der schicke Farblaser von Dell ist vor allem auf den Business-Anwender aus. Mit LAN- und WLAN-Funktion eignet er sich hervorragend für die Benutzung durch mehrere Anwender – zum Beispiel mehrere Personen in Ihrem Büro. Als zusätzlicher Vorteil bei Benutzung der WLAN-Funktion: Sie können den Drucker überall dort platzieren, wo eine Steckdose (und WLAN-Empfang) vorhanden ist. Als einer der wenigen Firmen gehört es dennoch für Dell noch zum guten Ton ein USB-Kabel mitzuliefern. Bei anderen Druckern sucht man ein solches oft vergeblich. Dies kostet zwar nicht die Welt, aber es ist eine nette Geste, die zeigt, dass Dell auf den 100%ig zufriedenen Kunden aus ist.

Mobil drucken ja – aber ohne AirPrint

Wenn ein Drucker netzwerkfähig ist, ist es natürlich auch immer interessant, ob er dazu benutzt werden kann, um von Mobilgeräten zu drucken. Dell hat hierbei Apps für iOS-Geräte (iPhone & iPad) und auch für Android-Geräte entwickelt. Das Drucken ganz ohne Treiber oder App, z. B. via AirPrint, bietet der Drucker allerdings nicht. Ein wirklicher Minuspunkt ist das aber kaum. Wenn man bedenkt wie selten – gerade im professionellen Umfeld – tatsächlich vom Handy oder Tablet gedruckt wird.

Die Geschwindigkeit des Druckers ist mit 15 Seiten pro Minute (schwarz) und 12 Seiten pro Minute (Farbe) angegeben. Das ist akzeptabel, aber nicht rekordbrechend. In der Praxis konnten wir den Wert für monochrome Ausdrucke nahezu erreichen. Wir kamen auf 14 Seiten pro Minute, was sicherlich innerhalb des Bereichs des Messfehlers ist. (Zeit von Hand gestoppt). Beim Farbausdruck kamen wir allerdings nur auf 8 Seiten pro Minute. Wie kann das sein? Das Nadelöhr war dabei die Datenübetragung zum Drucker, der per LAN angeschlossen war. Unser einheitliches 10-seitiges Testdokument ist ungefähr 12 MB groß. Vor stark bilderlastigen Seiten zeigte der Drucker „Receiving Data“ im Display an. Ganz bewusst testen wir hier aber nicht unter Optimalbedingungen, sondern unter Alltagsbedingungen. Denn im Büro oder Home-Office gibt es auch nicht unbedingt Optimalbedingungen. Daher also nur 8 farbige Seiten pro Minute, statt 12.

Man glaubt nicht, dass ein Farblaser derart schöne Ausdrucke erreichen kann

Wenn ich die Frage Laserdrucker vs. Tintenstrahler in vier Worten beantworten müsste, würde ich sagen „Text Laser, Fotos Tinte“. Dass man das aber nicht mehr unbedingt so verallgemeinern kann zeigt der Praxistest mit dem C1760nw in dem wir sowohl den Farbtest, den Fototest und den Graustufentest durchgeführt haben. Zu allererst gehen wir auf letztgenannten separat ein, somit kann man den Drucker auch gut mit Monochrom-Geräten vergleichen.

Überraschend gut im Graustufentest…

Graustufentest (Testausdruck) des Dell C1760nw

Besonders wichtig hier: Keine Querstreifen, sowohl der „Grauverlauf“ als auch die Flächen sind absolut gleichmäßig. So muss das sein!

Unser Testausdruck für den Graustufentest erinnert an den bisher besten S/W-Laser, den HP Laserjet P1102w. Zwei Aspekte fallen besonders positiv ins Auge. Die 10 verschieden starken Graustufen auf der linken Seite sind alle sehr gleichmäßig. Es sind kaum Querstreifen erkennbar. Das gleiche gilt auch für den „Grauverlauf“, also den stufenlosen Übergang von 0% Schwarz (oben) bis 100% schwarz (unten). Minimale Abzüge gibt es lediglich beim Kontrast in extremen Situationen: Weiße Schrift auf 10%-Grau (ganz unten links) ist genauso wenig lesbar wie Schwarze Schrift auf 90%-Grau (ganz oben links). Solch geringe Kontraste sollten in der Praxis aber natürlich ohnehin tunlichst vermieden werden, weshalb dies kaum negativ ins Gewicht fällt. Ebenfalls sehr gut: Bei großen Kontrasten entsteht keinerlei Ghosting, wie dieses beim o.g. HP zu sehen ist.

… und noch besser im Farb- & Fototest

Farb- und Fototest des Dell C1760nw

In Schwarz/Weiß ist der kleine Dell schon gut, aber in Farbe glänzt er regelrecht!

Auch der Farbtest (linkes Blatt) begeistert. Alle einzelnen Farben sind gut differenzierbar und die Cyan-, Magenta- und Gelb-Verläufe, jeweils einmal Richtung weiß und einmal Richtung schwarz, zeigen die mögliche Farbvielfalt des Druckers. Wie auch beim Graustufen-Test sind nahezu alle Flächen und Übergänge streifenfrei.

Der Fototest (rechtes Blatt) zeigt, warum man nicht mehr pauschal sagen kann „Ein Laserdrucker eignet sich nicht für Fotos“. Das untere Bild ist sehr farbtreu, im oberen Bild beobachten wir eine etwas erhöhte Sättigung. Der Asphalt im Hintergrund wird beim Ausdruck deutlich satter und kräftiger als er in Wirklichkeit ist. Dieses „Problem“ mit Pastelltönen ist ein bei Druckern häufig beobachtetes Phänomen, egal ob Tintenstrahler oder Laserdrucker. Das liegt technisch bedingt, an der Art des Drucks. Gedruckt wird aus physikalische Sicht immer subtrakiv (das Blatt ist weiß und durch Tinte wird diesem Weiß Farbe entzogen), was das Darstellen von Pastelltönen schwieriger macht.

Insgesamt ist die Druckqualität in Farbe, wie in Schwarz-Weiß wirklich sehr gut.

Das größte Ass im Ärmel: Die hervorragenden Folgekosten

Anschlüsse am Dell C1760w: USB, Kensigtion, WLAN, LAN

Obiges Bild zeigt neben der LAN- und USB-Anschlüsse vor allem eins: Dell hat bei der Entwicklung mitgedacht. Daher gibt es einen – für den professionellen Betrieb wichtiges – Kensigton-Schloss-Anschluss.

Wenn man anfängt Folgekosten auszurechnen, merkt man sofort, dass der Dell-Drucker vor allem auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt ist. So müssen außer den Tonern über die gesamte Lebensdauer keinerlei Verschleißteile gewechselt werden – bei anderen Druckern wird hier oft zumindest ein Trommelwechsel nötig. Doch auch bei den Tonern selbst gibt es gute Nachrichten: Im Auslieferungs-Zustand druckt der Drucker je 700 Seiten s/w und farbig. Möchten Sie den Toner wechseln, erhalten Sie einen schwarzen Original-Toner, der 2.000 Seiten hält, für rund 65€. Etwas über 3 Cent kostet der s/w-Ausdruck somit. Farbige Toner kosten rund 80€ bei einer Kapazität von rund 1.400 Seiten.

Toner auf der Seite, Rückseite geöffnet beim C1760w

Zum Wechsel der Toner (hier die mitgelieferten Original-Toner) wird das Seitenfenster aufgeklappt. Ebenfalls öffnen kann man die Rückklappe, um einen etwaigen Papierstau zu beheben.

Doch der wahre Hammer sind die folgenden Toner

In unseren Test beleuchten wir auch immer das maximale Einsparpotential bei der Verwendung von „kompatiblen“ (=Dritthersteller) Tonern. Aber nur dann wenn diese äußerst gut bewertet sind. Und hierbei eröffnet sich beim Dell C1760 ein wahres Paradies: Auf Amazon.de finden Sie zahlreiche bestbewertete 4er Sets zwischen 40€ und 60€. Somit kostet der einzelne Toner im besten Fall nur noch rund 10€. Die Toner fassen dabei in der Regel 2.000 Seiten (schwarz) bzw. 1.400 Seiten (je Farbe). Noch wirtschaftlicher kann das farbige Drucken kaum werden!

Mehr Spar-Potential gefällig? Wie wär’s mit Energiesparen?

Ganz nebenbei trumpft der Dell-Drucker noch mit einer ganz anderen Eigenschaft. Er ist nämlich gar kein Laserdrucker im eigentlichen Sinne, statt eines Lasers wird die LED-Technik verwendet. Diese ist besonders energiesparend und somit kommt der Dell C1760nw bei Dauerdruck gerade mal auf rund 290W. (Bei anderen Druckern sind hier Werte weit über 300W nicht unüblich). Somit beweist der Drucker, dass in allen Bereichen mitgedacht wurde. Geringe Folgekosten, geringer Stromverbrauch und exzellente Druckqualität.

Vorteile

  • sehr gute Druckergebnisse
  • sehr kompakt und sehr schick
  • Außer Tonern keine Verschleißteile
  • Toner von Drittanbietern äußert günstig zu bekommen -> sehr geringe Foglekosten
  • stromsparend dank LED-Technologie
  • Anschluss für ein Kensigton-Schloss

Nachteile

  • Druckgeschwindigkeit nur mäßig, in unserem Test dank langsamer Datenübertragung bei Fotos sogar noch langsamer.
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Fazit: Es gibt kaum Gründe ihn nicht zu kaufen.

Ja, der C1760 ist etwas teurer als die beiden Einstiegsmodelle von Brother und Samsung. Diese bieten allerdings auch nicht ganz das gleiche Ausstattungsniveau und vor allem nicht die günstigen (Dritt-)Toner, die den Dell äußerst wirtschaftlich machen. Den Mehrpreis sollte man spätestens nach dem ersten Tonerwechsel wieder wett gemacht haben. Weiterhin gefällt mir beim Dell besonders gut, dass das optisch schönste Gerät auch das technisch vielversprechendste ist. Und nicht zuletzt ist da dann noch die hervorragende Druckqualität, die mich so einige Grundeinstellungen zu Laser- und Tintendruckern überdenken lässt. Eigentlich gibt es nur einen Grund, den kompakten Farblaser von Dell nicht zu kaufen und das ist die Konkurrenz aus den eigenen Reihen: Das große Modell mit Multifunktions-Ausstattung. Wer auf Scanner und Kopierer aber verzichten kann, der sollte beim Dell C1760nw zuschlagen.

Dieser Testbericht wurde zuletzt im Mai 2015 überarbeitet.

Bewertung des Dell C1760nw

  • Druckqualität90%
  • Druckgeschwindigkeit65%
  • Betriebskosten90%
  • Preis/Leistungsverhältnis90%
  • Gesamt-Bewertung84%
Erklärungen zu den Bewertungen.
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20 Anmerkungen

  1. michael hartwig sagt:

    Ich habe mir vor allem aufgrund dieses Berichtes den Drucker gekauft. Er läßt sich trotz Hardware-Kompatibiltät (FritzBox 6360 Cable, Windows 7 64 Bit) weder über WPS noch USB installieren. Und Dell Support hilft nur gegen Geld. Und zwar nicht zu knapp. Auf den Supportseiten von Dell gibt es dazu keinerlei Infos. Das hat System, meiner Meinung, um die kostenpflichtigen Supportservices zu benutzen.

    • druckcheck.com sagt:

      Hallo Michael,
      das darf natürlich nicht sein. Ich habe zwar nichts mit Dell zu tun, aber wenn Sie – vor allem wegen meines Berichts – den Drucker gekauft haben, versuche ich zu helfen wo ich kann.

      Schicken Sie mir eine Mail mit der genauen Fehlerbeschreibung an kontakt@druckcheck.com. Ich werde mich morgen im Laufe des Tages darum kümmern.

      Viele Grüße
      Etienne

    • Glück Auf sagt:

      Wenn sie in als WLAN Drucker einrichten dann müssen sie nicht den Dell Treiber zuerst installieren sondern in Win7 in der Systemsteuerung die Druckerinstallatuon starten und dann das Netzwerk bzw. den Router auswählen und verbinden dann wird der Drucker erkannt und die Dell Treiber und Dell Programme können installiert werden, bei. Setup vom Delltreiber findet der Treiber den Router nicht auch wenn WPS am DELL Drucker aktiv ist …

  2. Georg sagt:

    Auch ich habe mich von diesem Artikel hinreißen lassen und den Drucker gekauft. EIN GLATTER REINFALL. Zieht Papier schräg ein, die Papiereinzugslade ist filegraner als bei den billigsten Tintenstrahlern,kein Dell-Support – hab das Mistding entsorgt!

    • druckcheck.com sagt:

      Tut mir leid, dass du enttäuscht wurdest, aber ich kann deine Kritik nur bedingt nachvollziehen. Mein Testgerät hat absolut gerade eingezogen, das sieht man auch an sämtlichen Testausdrucken, die ich in diesem Bericht gezeigt habe. Da ist nichts schief.

      Der Papiereinzug selbst ist nicht perfekt, das stimmt, dann wäre es eine geschlossene Kassette. Aber filigraner als bei den billigsten Tintenstrahlern halte ich für stark übertrieben.

      Zum Support kann ich nichts sagen, den habe ich noch nie in Anspruch genommen. Und wenn doch könnte sein, dass ich als Inhaber einer Testseite anders behandelt werden würde.

      Ich hoffe die Entsorgung „des Mistdings“ bedeutet einen Widerruf und Zurückschicken an den Händler. Sollte die Entsorgung wörtlich gemeint sein, nehme ich das „Mistding“ gerne, ich zahle auch gerne Porto & Verpackung 😉

    • Hannes sagt:

      Den schiefen Einzug gibt es auch bei mir und bei einigen anderen Siehe -> http://de.community.dell.com/support_forums/drucker/f/137/t/7128

      Dell reagiert leider gar nicht.

      Kauft diesen Drucker nicht!!!

  3. Glück Auf sagt:

    ….ich habe in erst ein paar Stunden in betrieb aber Ausdrucke sind erstklassig …es gibt ja auch Garantie !

  4. Andrea sagt:

    Ich habe mir den Drucker aufgrund dieses Tests gekauft und bin begeistert.
    Nach 5 Minuten installiert und druckbereit (per WLAN angeschlossen).
    Die Druck Qualität sowohl in SW als auch in Farbe hat mich umgehauen. Hatte bisher immer gute Tintenstrahldrucker von Canon.
    Ersatztoner erstmal in Schwarz, da ich Farbe weniger drucke, ist auch schon für 9 Euro bestellt.

  5. Ricarda sagt:

    Hallo Etienne,
    ich überlege den Drucker nach Deinem Testbericht auch zu kaufen. Ich brauche allerdings häufig dickeres Papier. Hast Du dazu auch Informationen? (Der Samsung CLP kann angeblich bis zu 220g/m.)

    Lg Ricarda

    • Nadine sagt:

      Hallo Ricarda,
      ich dachte es sei eine Einstellungssache.
      Aber nein, mehr als Ettiketenstärke ist nicht drin.
      Auch ist ein Grauschleier auf weißen Flächen zu bemerken.
      Testberichte isnd leider nicht immer voolständig.
      Viel Erfolg
      Nadine

  6. Georgi sagt:

    Super Drucker, erst der Test hat mich zum diesem Drucker (als Austausch für Tinte) gebracht.

    Auch drucken vom Android-Handy funktioniert mit Dell Document Hub einwandfrei. Die App gibt’s hier:
    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dell.documenthub&hl=de

    Gruß Georgi

  7. Theo sagt:

    Drucker okay
    nur 180gr. Fotopapier zieht er nicht ein.Meldung Papierstau
    ist das Einstellungsache?

    Gruß Theo

  8. Alfred sagt:

    Entscheid für diesen Drucker ist Aufgrund dieses Testberichts gefallen. Hatte bislang Tintenstrahldrucker, aber das Gefühl, dass die ganze Zeit Tintenpatronen gewechselt werden mussten.
    Schnelle und Problemlose Installation. Bis jetzt nur positives zu berichten.

  9. Werner sagt:

    Beim Sichten der Amazon-Bewertungen stellt man fest, dass die Haltbarkeit des Druckers anscheinend beängstigend schlecht ist. In den 1-Stern-Bewertungen werden Schriftbild und Leistung regelmäßig gelobt, häufig scheint das Gerät aber schon nach nur 6 Monaten oder 4500 Druckseiten reif für die Tonne zu sein. Etwas was man in einem Test natürlich nicht herausfinden kann. Lest selber!

  10. Winfried sagt:

    Hallo, ich habe den Drucker schon seit einigen Wochen und nun auch schon dien vierten Satz Patronen im Gebrauch. Der Toner ist 100% komparibel und ein kompletter Satz kostet bei Amazon gerade mal 40,00 €. Die Ausdrucke sind genauso gut wie am ersten Tag. Einzig etwas schneller könnte er sein.

  11. Helmut sagt:

    Hallo,
    ich beabsichtige, mir in den nächsten Wochen wahrscheinlich diesen Drucker zuzulegen.
    Vorab habe ich eine Frage: Da ich relativ selten in Farbe drucken werde, wäre es schön, wenn der Drucker eine Einstellmöglichkeit hätte, dass auch nur bei farbigen Ausdrucken die Farbkartuschen angesprochen werden. Hat der Drucker diese Einstellmöglichkeit?

    • druckcheck.com sagt:

      Hallo Helmut,

      am Drucker selbst habe ich eine solche Funktion bisher nicht gefunden, aber ich habe auch nicht aktiv danach gesucht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass eine solche Einstellung im Drucker-Treiber vorhanden ist. Du könntest einmal probieren, den Drucker-Treiber herunterzuladen und ihn zu installieren. Ich bin mir nicht sicher, inwiweit das funktioniert ohne, dass ein Drucker erkannt wird. Aber ein Versuch ist es wert. Wenn das nicht klappt, bliebe nur noch die Anfrage beim Hersteller.

      Das oben gezeigte Testgerät ist leider schon lange nicht mehr in meinem Besitz, daher kann ich es nicht selbst überprüfen.

      Viele Grüße
      Etienne

  12. Stefan W. sagt:

    Leider hat man als Sehgeschädigter, und davon gibts nur in Deutschland vermutlich weit mehr als fünf Millionen keinerlei Chance überhaupt ins Dell-Supportforum zu kommen, da im Anmeldedialog zum Anklicken von Bildern mit Bergen aufgefordert wird. Ich bin selbst geburtsblind und als Pressereferent einer Nonprofitorganisation auf zuverlässigen Druck und ordentlichen Support angewiesen. Das man Sehgeschädigte wieder einmal durch Captchas aussperrt ist einfach unanständig und Fies! Testseiten sollten ruhig auch mal auf solche Behinderungen einer Zielgruppe eingehen, die immerhin ca. bereits 7 % der Bevölkerung ausmacht.

  13. Klaus sagt:

    Dell 1760nw als Ersatz für Dell 1350cnw gekauft, Druckqualität sehr gut, druckt problemlos über USB, WLAN und mittels Dell Document Hub auch von mehreren Android-Geräten. Keine Probleme beim Papiereinzug. Das Vor-Vorgängermodell 1350cnw gab nach über 14.000 Seiten und 4 3/4 Jahren seinen Geist auf (zuerst lautes Quietschen beim Transport, danach Rattern (Überspringen) der Zahnräder und unscharfe Ausdrucke). Ich hoffe, dass der 1760nw länger hält.

Ihre Anmkerkungen

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Dell C1760nw

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